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<pre>Wem Quoten von unter 1.50 zu niedrig sind, der wird bei Betway fündig. Dort lässt sich die DC-X2-Wette mit „Beide-Teams-treffen“-Wetten kombinieren und bieten Einschätzungen von über 2.00.  <p> Bei Real macht hingegen insbesondere der wichtigsten Leistungsträger offenbar ein Gefühl der Sättigung zu schaffen; so kann etwa Cristiano Ronaldo erst auf — nach eigenen Maßstäben — unterirdische acht Saison-Treffer in der Primera Division verweisen.  <p>  Spielerisch hat sich die Mannschaft von Trainer Stefano Pioli seither aber zweifelsohne steigern können, war es Lazio in der vergangenen Saison doch erstmals nach acht Jahren wieder gelungen, in die Top-Drei der Serie A vorzudringen. <p> Damit die Rojiblancos vielleicht doch einmal ihre Nemesis in der Königsklasse ausschalten können, wird der Mannschaft von Diego Simeone bereits im Hinspiel auswärts im Estadio Santiago Bernabeu (Dienstag, Mai 2017 um 20:45 Uhr) ein annehmbares Resultat abverlangt. Die Wettanbieter sind dahingehend allerdings eher skeptisch. <p>  Laut Meinung der Wettanbieter dürfte lediglich die Höhe des City-Sieges zur Debatte stehen. Die Guardiola-Elf ist der haushohe Favorit und alles andere als ein Heimsieg wäre eine Sensation. Selbst mit einem Handicap von -2 gehen die Online-Bookies von einem Erfolg der Citizens aus.  </pre>


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<pre>Im diesjährigen Bewerb begegneten sich die vier Vereine in Gruppe B bisher auf Augenhöhe. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die Entscheidung um den Aufstieg erst am sechsten und letzten Spieltag fällt. Am kommenden Dienstag könnte der deutsche Vizemeister mit einem Punktgewinn in Eindhoven bereits einen wichtigen Schritt in Richtung Achtelfinalteilnahme machen.  <p> Dementsprechend gestalten die Online-Bookies auch ihre Wettquoten bei den Torwetten. Tipico macht, sollten mehr als 2,5 Tore fallen, knapp das Doppelte des Wetteinsatzes locker. Lukrativer wäre ein Tipp auf Über 3,5 Tore. In diesem Fall würde der 3,6-fache Einsatz warten.  <p>  An einem versöhnlichen Abschluss der Gruppenphase muss ZSKA zudem schon aufgrund des mäßigen Abschneidens in der Premier Liga gelegen sein; da der Rückstand auf Spartak bereits neun Punkte beträgt, wird allenfalls noch hinter vorgehaltener Hand von der Titelverteidigung gesprochen. <p> Acht von zehn Spielen wurden gewonnen, einzig gegen Manchester City wurde knapp mit 0:1 verloren. Siebenmal hielt schon die defensive Null, gerade einmal drei Gegentreffer hat es gegeben. <p>  Spätestens nach dem Seitenwechsel beschränkte die Allegri-Elf ihre Bemühungen allerdings bloß noch auf die Verwaltung des Vorsprungs. Und das rächte sich, denn nur fünf Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit nickte Corentin Tolisso noch zum 1:1 ein.  </pre> 


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<pre> Auch nach dem etwas enttäuschenden Auftakt muss man die Auffassung noch nicht revidieren, dass sich der FC Basel in personeller Hinsicht gut für die Königsklasse gewappnet präsentiert; aus dem Quali-K.-o. in der Vorsaison hat der Serienmeister offenbar die richtigen Schlussfolgerungen gezogen.  <p> Der VfL Wolfsburg hat im Gegensatz zum Rekordmeister eine echte Mammutaufgabe vor der Brust. Niemand Geringerer als der zehnfache Champions-League-Sieger Real Madrid muss von den Wölfen gebissen werden, um ins Halbfinale einzuziehen.  <p>  Zwar wurden die Erwartungen gleich unmittelbar nach der Auslosung so weit unten wie nur irgend möglich angesetzt; dennoch bestand durchaus die Hoffnung, sich etwas ernsthafter für den dritten Tabellenplatz ins Gespräch bringen zu können. <p>  An diesem Ruf haben nicht zuletzt die dreistelligen Millionensummen Anteil, die reiche Geschäftsleute aus dem Nahen Osten in die vorher nicht unbedingt zu den Stammgästen in der Runde der letzten Acht der Champions League gehörenden Teams aus der englischen Fußballhauptstadt und der französischen Kapitale, gepumpt haben. <p>  Personell muss Salzburg seinen Routinier und ehemaligen Werder Bremen Spielmacher Zlatko Junuzovic vorgeben, auch Piatkowski und Solet fallen verletzungsbedingt aus. Wöber ist fraglich.  </pre>


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<pre> Die Abwehrreihen beider Teams sind sehr anfällig in dieser Spielzeit. Daher gehe ich davon aus, dass die qualitativ hochkarätigen Stürmer Manchesters und Madrids jeweils mindestens einmal einnetzen werden.  <p> Dass eine Reise nach Bern als lohnenswert erscheint, ist auch auf die bisherige Bilanz der Gastgeber zurückzuführen: Im insgesamt vier europäischen Duellen gegen deutsche Mannschaften (2x HSV, Frankfurt, Stuttgart) bekamen die Young Boys nie einen Stich zu sehen.   <p> Nur einmal — in der Saison 1981/82 – schlichen die Münchener nach einem vorangegangenen Erfolg über Benfica als zweiter Sieger vom Platz. Gegner damals: Aston Villa, das sich im Rotterdamer Feijenoord-Stadion knapp mit 1:0 gegen Breitner, Augenthaler & Co. durchsetzte. <p>  Hatte der gleichwohl auch nie ganz unangefochtene Pep Guardiola noch für die bedingungslose Modernisierung des Fußballs gestanden, gewöhnte es sich die Mannschaft unter Carlo Ancelotti an, sich allenfalls routiniert von einem Pflichttermin zum nächsten zu schleppen.  <p> Zwar waren anfangs auch die Tests der Werkself alles andere als nach Wunsch verlaufen, nach zwei klaren Siegen gegen UD Levante und Chievo Verona scheint die Schmidt-Elf wenige Tage vor dem Saisonstart aber wieder zurück in die Spur gefunden zu haben.  </pre>


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<pre> Galatasaray hat jedoch die deutlich bessere Situation, denn ein Punktgewinn in Moskau würde zumindest Platz 3 garantieren und somit eine Teilnahmeberechtigung an der Europa League.  <p> Zum Vergleich mit Manchester werden in der Schweizer Hauptstadt eben kleinere Brötchen gebacken. Im zweiten Spiel in der Königsklasse wartet am Dienstag eine Aufgabe, die um nichts leichter ist. Mit Juventus Turin wartet das nächste europäische Schwergewicht.  <p>  Die Vorzeichen dafür stehen gut, denn die Portugiesen sind in der Gruppenphase nach zwei Spieltagen noch ungeschlagen. Zum Auftakt erkämpfte sich die Elf von Sergio Conceicao gegen Schalke ein 1:1 und feierte vor eigenem Publikum einen 1:0-Heimerfolg gegen Galatasaray Istanbul. <p>  Das heißt: Eindhoven hat in diesen vier Heimspielen nur zwei Tore erzielt.  <p> Hält dieser Trend im Hinspiel an, könnte dies die entscheidende Nuance in diesem Semifinal-Duell darstellen, zumal es gegen Atleticos überaus starken Defensivverbund (5 Gegentore in der gesamten CL-Saison) schwer werden dürfte, selbst zum Torerfolg zu kommen.  </pre>


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